Oarabile — 27 aprile 2012, 07:08
Hallo Michele, Sie haben anscheinend fcbersehen, dadf die Konzerne seslbt das Ende der Kernkraftwerke in Deutschland; europaweit und erst recht weltweit le4dft sich das fcberhaupt nicht durchsetzen im Oktober 2010 zusammen mit der Merkel-Regierung vereinbart und unterschrieben haben. Derzeit geht es nur noch um den Zeitraum der Abschaltungen. Wenn Sie weiterhin gegen die Atomkraft vorgehen wollen, befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Ihr Engagement ist allerdings dort auch nicht mehr sonderlich gefragt, denn die Herrschaften machen die Sache le4ngst in eigener Regie.Nehmen Sie doch einmal dazu Stellung, dadf die Stromkonzerne und die Spitzenvertreter der anderen Kapitalisten nicht erst seit heute begeistert sind von den Gewinnaussichten, die ihnen die sog. erneuerbaren Energien und die Umrfcstungen des gesamten Stromversorgungssystems bieten, und dadf sie seslbt den sog. Ausstieg betreiben. Es geht den Konzernen immer nur um ihren Gewinn dieser Satz mfcdfte wohl auch auf die Erneuerbaren angewandt werden, oder werden die etwa von seslbtlosen Humanisten, Ausnahmeerscheinungen in der kapitalistischen Gesellschaft, betrieben???Leider nehmen Sie auch zu meinen grundse4tzlicheren Analysen keine Stellung. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Kampf gegen Atomkraftwerke und bestimmten Interessen im Kapitalismus?Freundlichen Grudf!Grobe